Prof. Dr. Martina Sitt Professur für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte
Prof. Dr. Martina SittProfessur für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte  

Curiculum Vitae

1982   Abitur am Inda-Gymnasium in Aachen-Kornelimünster

 

1982-1990    Studium der Kunstgeschichte, Geschichte, Komparatistik, Philosophie und Volkswirtschaft (Grundlagen) in Bonn, Wien und Freiburg

 

1983-1991    Publikationstätigkeit in zahlreichen Zeitungen; Aachener Volkszeitung, Badische Zeitung, FAZ, NZZ; Schriftleitung der Verbandszeitung des Österreichischen Kunsthistoriker Verbandes; Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit

 

Konzeption und Organisation internationaler Studentenkongresse im Rahmen der Gruppe „Les Ateliers des Interprètes“ u.a. in München (Zentralinstitut für Kunstgeschichte), Arles (F), Ravenna (I), Coimbra (P), Buchberg (A)

 

1990   Promotion in Freiburg mit der Dissertationsschrift: "Kunstkritik - Jacob Burckhardts unveröffentlichte Ästhetik als Schlüssel seines Rangsystems"

 

1990/91   Forschungsprojekt an der Residenzgalerie Salzburg: "Auf den Spuren des Lichts" (Niederländische Gemälde des 17. Jahrhunderts der Sammlung Czernin)

 

1991/92   Forschungsprojekte am Kunsthistorischen Museum in Wien sowie am Institut für Kunstgeschichte der Technischen Universität Wien

 

1991-1994 Lehraufträge an der Universität Wien, englischsprachiges Sommerprogramm

 

1992   Forschungsstipendium der Volkswagen-Stiftung für die Abteilung Wissenschaftsgeschichte am Wissenschaftskolleg Berlin

 

Leiterin der Gemäldegalerie (Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts) am Kunstmuseum Düsseldorf

 

seit 1993       Lehraufträge an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf, 2000 Hamburg

 

Vorträge in Paris (Louvre), den Museen in München, Berlin, Stuttgart, an den Universitäten Princeton, Harvard, Philadelphia, Dresden, Mainz, Marburg (s. gesonderte Liste)

 

Projektleitung und Leitung der Textredaktion für das dreibändige „Lexikon der Düsseldorfer Malerschule“ (über 120 Autoren; Mitarbeiter/Verlag)

 

1998   Durchführung eines internationalen Symposiums zum des Abschluss des Forschungsprojektes „Lexikon Düsseldorfer Malerschule“

 

2000-2010 Leiterin der Gemäldegalerie (Malerei vom Spätmittelalter bis 1800) und

Stellvertreterin des Direktors der Hamburger Kunsthalle

 

2000   Forschungsprojekt zu der Maltechnik von Jacob van Ruisdael

 

2001   Habilitation an der Universität Düsseldorf, regelmäßige Lehrtätigkeit als Privatdozentin

 

2001/02/03/07 Lehraufträge an der Bucerius Law School, Hamburg

 

2002   Vorlesungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 

2002-2010  Betreuung des jährlichen Praxiskurses „Museum“ in der Hamburger Kunsthalle, anfänglich in Kooperation mit der Universität Hamburg

 

2003-2007 ehrenamtliche Mentorin im Mentoring-Programm der C. R. Poensgen-Stiftung Düsseldorf; Arbeit im Bereich Wissensmanagement und Personalentwicklung

 

2004/05 Konzeption und Durchführung zweier Ausstellungen zur Niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts mit einer Einführung eines speziell erweiterten Vermittlungsansatzes bei international umfangreichem Presseecho (über 350 Artikel) und erfolgreicher Budgetierung und Sponsorenpflege.

 

2005   Gastprofessur an der Universität Roma III sowie Lehrauftrag an der Bucerius Law School, Hamburg

 

2005/06 Aufbau eines ehrenamtlichen Mentorenprogramms in Hamburg für Studenten und junge Berufsanfänger zusammen mit dem Alumni-Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung und Rotary Hamburg Deichtor

 

2006   Privatdozentin an der Universität Hamburg (Umhabilitation)

 

2007   Gastprofessur Universität Wien (SS 2007); WS 2007 Dozentur an der Uni Lüneburg; Vorlesung Universität Hamburg

 

2008   Vorlesungen an der TU-Harburg, an der Leuphana Universität Lüneburg

 

2009 -2012 Referententätigkeit für die Deutsche Richterakademie „Kunst im Recht“

 

Seit 2010  Professur für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, Universität Kassel

 

Seit 2012  ehrenamtliche Mentorin im Programm Minerva FemmeNet der Max-Planck Gesellschaft

 

Mitgliedschaften und Gremien

 

1998 Mitglied bei Codart (Curators of Dutch and Flemish Art), seit 2014 Associate member   eigene Website dort

 

2001-2008 Mitglied im Sachverständigenrat für Kulturgüterschutz der Freien und Hansestadt Hamburg

 

2003   Aufnahme in das Pilotprogramm der C.R. Poensgen-Stiftung Düsseldorf als Mentorin für jüngere Führungskräfte

 

2004-2010 Ehrenamtliche Tätigkeit als Sprecherin der Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hamburg

 

2010- 2013 Beiratsmitglied der Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung, Beauftragte des Bruno-Heck-Preises

 

2010– (seit…) Mitglied in der Kommission der Zentralen Forschungsförderung (ZFF) Universität Kassel

 

2011– (seit…) Mitglied in der Kommission der Rosenzweig-Professur, Kassel

 

2011– (seit…) Mitglied im Beirat des Evangelischen Forums, Kassel 

 

2012 – (seit…) Mentorin im Rahmen des Max-Planck Netzwerks Minerva-FemmeNet

 

2012 – (seit…) Mitglied in der Jury des Museumspreises Kassel

 

2013 – (seit…) Mitglied im DFG Netzwerk der Uni Kassel

 

2014- 2015 Mitglied des Zentrumsrats des Zentrums für Lehrerbildung

 

2015– (seit…) Mitglied im Italien-Netzwerk der Uni Kassel      zum Netzwerk-Italien

      

 

Forschungsstipendien

 

1988-1990 Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung

 

1990    Wissenschaftsförderungs-Fond WFF der österreichischen Akademie der Wissenschaft für die Publikation der Doktorarbeit

 

1992   Forschungsstipendium der Volkswagen-Stiftung für die Abteilung

           Wissenschaftsgeschichte am Wissenschaftskolleg Berlin

 

2001   Publikationsstipendium für die Habilitation der Esther und Anton Betz-Stiftung

 

2002   Forschungsstipendium der Max Planck Gesellschaft zu den italienischen Beständen der Hamburger Kunsthalle an der Bibliotheca Hertziana, Rom

 

2003   Austausch-Programm Sokrates für die Lehre an ausländischen Hochschulen (Privatdozentin an den Instituten für Kunstgeschichte ELTE und Pázmány Péter Catholic University in Budapest)

 

2006/07 Getty Curatorial Research Grant für Forschungen zu Meister Francke

 

2009   Stipendiatin Smith College Lecture Program

 

2011 Publikationsförderung durch die Kleio-Stiftung Hamburg

 

2010-2012  Förderungen durch die Zentrale Forschungsförderung der Universität Kassel; Projekt „Löwenburg“ (Projekt abgeschlossen);

         Projektförderung der ZFF für WissensWege und  den Aufbau der Recherche-Website zum Collegium Carolinum Kassel auf www.lagis-hessen.de (Projekt abgeschlossen 2013)

 

2013 Publikationsförderung durch die Stiftung St. Jacobus, Hamburg

 

2013 -2016 Forschungsförderung im Rahmen eines LOEWE-Schwerpunkts in Hessen

 

2014-2016 Stipendium des Aski für einen Forschungsaufenthalt in der Casa di Goethe in Rom (2016)

 

 

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